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STELLENANGEBOT
Wir suchen per 1. Oktober 2010 oder nach Vereinbarung eine(n) Sachbearbeiter(in) für allgemeine Sekretariatsarbeiten ca. 50%. > mehr
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AKTUELL |
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Letzte Aktualisierung: Dienstag, 13. Juli 2010, 14.57 Uhr |
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 [13.07.2010] BAFU/Holzzentralblatt: Forststatistik 2009: Erneut rückläufige Holzernte Die Holznutzung im Schweizer Privatwald brach 2009 um 18% auf 1,6 Mio. Fm ein, was zu einem Rückgang der gesamtschweizerischen Holzernte von über 7% auf 4,9 Mio. Fm führte. Die öffentlichen Forstbetriebe hielten die Holznutzung trotz sinkender Holzpreise auf Vorjahreshöhe. In den letzten zehn Jahren wurde in der Schweiz nur 2002 weniger Holz eingeschlagen. Dies geht aus der Forststatistik 2009 der Bundesämter für Statistik (BFS) und für Umwelt (BAFU) hervor. Die Schweizer Waldwirtschaft exportierte 2009 24% weniger Rundholz und 30% weniger Stammholz als im Vorjahr. Die Schweizer Wirtschaft insgesamt benötigte rund 10% weniger Holz. Die Schweizer Sägewerke konnten ihre Produktion hingegen beinahe auf dem Vorjahresniveau halten. > mehr |
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 [01.07.2010] Holzzentralblatt, 17.2010: Nadelholz: Noch Boom oder schon Blase? Die allgemeine Geschäftslage der Meldebetriebe des Holzmarktberichts für die Nadelholz-Sägeindustrie ist anhaltend positiv. Die Hälfte der Betriebe berichtet Ende Juni über eine gute Geschäftslage. Die Preise für Schnittholz und Sägenebenprodukte sind erneut gestiegen und liegen fast auf Rekordniveau. Während in den zurückliegenden Monaten die Wachstumsimpulse überwiegend aus dem Inland stammten, belebte sich der Marktverlauf im Juni insbesondere im Ausland. Auftragseingänge und -bestände haben sich erneut erhöht, aber nicht mehr so ausgeprägt. Die Sägewerke in Süddeutschland sind durchweg knapp mit Rundholz bevorratet. Zum Teil können deshalb bereits Aufträge nicht mehr angenommen werden. |
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[01.07.2010] Holzmarktpartner Ostschweiz: DIE HOLZPREISE SIND GUT – NACH DEN SOMMERFERIEN HOLZ NUTZEN: Die Rundholzvorräte der regionalen Sägeindustrie sind so tief wie selten zuvor. Waldeigentümer, die im August und September Nadelrundholz nutzen, können gute Preise erzielen. > Medienmitteilung vom 1. Juli 2010 |
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[24.06.2010] Baden-Württemberg: "94 Euro keine Messlatte": Der Anfang Juni von der baden-württembergischen Landesforstverwaltung bekannt gegebene Rundholz-abschluss (94 Euro/Fm für Fichte LB) ist für die zahlreichen Sägewerke nicht hinnehmbar, das erklärt der Verband der Säge- und Holzindustrie Baden-Württemberg (VSH) in einem offenen Brief. Der Verband warnt nach einer Sitzung am Abend des 22. Juni davor, diesem Beispiel zu folgen und erklärt, der Abschluss dürfe am Rundholzmarkt nicht Messlatte für die baden-württembergischen Sägewerke sein, diese Preislinie dürfe nicht den vielen anderen Betrieben übergestülpt werden.
VHI lässt Studie zur Energieholznutzung erstellen Angesichts steigender Energieholz-Nachfrage machen sich 59% der Bundesbürger inzwischen Sorgen um den deutschen Wald, so die Ergebnisse einer Befragung durch die Gesellschaft für Konsumforschung. Wie es in einer Pressemitteilung heißt, bedeute die Sorge um den Wald jedoch nicht, dass die Befragten einer Bewirtschaftung des Waldes grundsätzlich kritisch gegenüberstehen, denn 97% derjenigen, die um die Zukunft des deutschen Waldes besorgt sind, halten Holz für einen wichtigen Rohstoff, weil er Arbeitsplätze im Holzsektor (Industrie, Handel, Handwerk) schafft und erhält. Drei von vier Befragten (73%) gaben an, vom Heizen mit Holz zukünftig Abstand zu nehmen, wenn die Kosten dafür 25 bis 35% höher lägen. Beauftragt wurde die Befragung (bundesweit 1.031 Teilnehmer) vom Verband der Deutschen Holzwerkstoffindustrie (VHI), der seit März 2010 mit der Initiative "Holz verantwortungsvoll nutzen" auf die Verknappung des Rohstoffes Holz in Deutschland aufmerksam macht. |
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[17.06.2010] Zeitschrift Zürcher Wald / Holzindustrie Schweiz: Von den Leistungen der Holzvermarkter profitiert die gesamte Waldwirtschaft: Ein Artikel von Beat Riget, Geschäftsführer der ZürichHolz AG in der neusten Ausgabe der Zeitschrift Zürcher Wald mit dem Schwerpunkt Wirtschaftlichkeit im Forstbetrieb stösst beim Verband Holzindustrie Schweiz auf Kritik. HIS schreibt zum Artikel, dass für die die Säger entscheidend ist, dass sie genügend Holz kriegen und die Waldbesitzer Transparenz haben. Punkto Menge hätten die Bündelungsorganisationen bisher gar nichts erreicht. HIS kündigt an, angemessen zu reagieren. |
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[15.06.2010] Holzzentralblatt: Ilim Timber gibt Übernahme von Klausner-Werken bekannt Das russische Holzindustrieunternehmen Ilim Timber, St. Petersburg, hat heute die Übernahme der beiden Klausner-Sägewerke in Wismar (KNT) und Landsberg (KHB) bekannt gegeben. Zudem sei eine komplette neue Linck-Sägewerks-Anlage mit einer Kapazität von 600.000 m³/Jahr übernommen worden, die Klausner zwar bestellt, aber wegen der Krise nicht installiert hat. Diese Ausrüstung soll in Ust-Ilimsk (Ost-Sibirien, Irkutsker Gebiet) in einem bestehenden Ilim-Sägewerk installiert werden und bis Ende 2011 in Betrieb gehen. Ilim Timber kündigte an, die Standorte in Deutschland weiter führen zu wollen; in beiden Werken soll die maximale Kapazität von 800.000 m³/Jahr (Landsberg) bzw. 1,1 Mio. m³/Jahr (Wismar) ausgenutzt werden. Durch den Zukauf will Ilim Timber seinen Ausstoß auf 3 Mio. m³/Jahr steigern und sowohl auf dem europäischen Markt wie auch in China seine Marktstellung verbessern. |
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[16.06.2010] Holzzentralblatt: Fi/Ta-Stammholz in Baden-Württemberg weiter verteuert Der staatliche Forstbetrieb des Landes Baden-Württemberg (ForstBW) hat sich nach eigenen Angaben für das dritte Quartal mit einem großen zentralen Kunden im östlichen Landesteil auf eine deutliche Preisanhebung für Fichten-/Tannen-Stammholz verständigt. Für L 2b bis 5 wurden vereinbart 94 Euro/Fm (LB, Langholz), 80 Euro/Fm (LC, Langholz) bzw. 90 Euro/Fm (L BC Fixlängen). Insgesamt liegen die Preise im Leitsortiment um 7 Euro/Fm, in den darunter liegenden Stärkeklassen um bis zu 11 Euro/Fm über den Preisen des zweiten Quartals, so teilt ForstBW weiter mit. |
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[14.06.2010] Holzmarktinfo Nr. 3-2010 vom 26. Mai 2010 |
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 [Holz-Zentralblatt, 8.6.10]: Klausner-Rückkaufangebot als "Aderlass" gewertet: Das von dem Sägewerksunternehmen vorgestellte Rückkaufangebot für seine drei Anleihen wird von "Wirtschaftsblatt.at" als Aderlass gewertet. Das Internet-Medium rechnet vor, dass den Anleihegläubigern, die dem Sägewerksunternehmen 2007 zusammen 125 Mio. Euro zur Verfügung gestellt haben, jetzt - wenn sie denn das Angebot von gestern annehmen würden - nur 23 Mio. Euro übrig blieben. |
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[20.04.2010] ZürichHolz AG: Generalversammlung vom 19. Mai 2010: An der GV der ZürichHolz AG waren 75% der Aktionärsstimmen anwesend. Im Kerngeschäft Rundholzvermittlung hat die ZürichHolz AG 2009 einen Verlust von rund 20'000 Franken erwirtschaftet. Es wurden bereits umfangreiche Vorarbeiten für den Start des Holzheizkraftwerkes Aubrugg geleistet, welche als Verlust zu Buche schlagen. Präsident Peter Hofer bekräftigte, dass die gesamte Holzmenge für 10 Jahre unter Vertrag sei, und dass der Versorgungssicherheit generell ein grosse Aufmerksamkeit gewidmet werde. Bereits im Jahr 2011 soll die ZürichHolz AG mit dem Energiegeschäft in die Gewinnzone zurückkehren. Die Bauarbeiten in Aubrugg liefen auf Hochtouren. Am 5. Oktober wird der Betrieb aufgenommen. Der Verwaltungsrat erhielt in allen Fragen die volle Unterstützung der Aktionäre.
In einem Referat gab Andreas Keel von Holz und Energie GmbH eine Übersicht über Verbrauch und Potentiale. Er unterstrich die zunehmende Bedeutung von effizienten Anlagen und zeigte, dass nicht nur Grossanlagen effizient sind. Werde eine Anlage effizient betrieben, sei es leichter, dem Waldeigentümer einen guten Preis für das Holz zu bezahlen.
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[31.03.2010] Holz für die Energiegewinnung nutzen ist sinnvoll: Richtigstellungen und Argumente zum Artikel Holzwege der Klimarettung (Alex Reichmuth und Gabi Vogt) in der Zeitschrift Die Weltwoche Nr. 5.10, Seiten 32 bis 33 |
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